5 tolle Ideen für Deine freie Trauung in Köln

5 tolle Ideen für Deine freie Trauung in Köln

Die Hochzeit steht an, doch Ihr wollt lieber draußen im Freien statt kirchlich heiraten? Kein Problem – Eure Hochzeitsfotografin in Köln begleitet Euch auch auf Eure freie Trauung. Hier findet Ihr die schönsten Ideen für Eure Trauung im Freien.

Anzünden einer Hochzeitskerze

Gemeinsam die Hochzeitskerze anzuzünden ist eine sehr alte, aber dafür auch wunderschöne Tradition. Während der kirchlichen Trauung holt das Brautpaar Osterkerzenlicht im Rahmen der Segnung mit den Taufkerzen, mit denen dann gemeinsam die Hochzeitskerze angezündet wird. Doch das Ritual eignet sich nicht nur für kirchliche Trauungen. Für die freie Trauung können die Trauzeugen oder auch die Blumenkinder die Kerze zum Trautisch bringen. Während des Einzugs gibt das ein schönes Bild ab. Natürlich kann die Kerze auch schon vor Beginn am Tisch platziert werden. Das Anzünden der Kerze wird während der Zeremonie vom Trauredner angekündigt und vielleicht sogar durch einen herrlichen Spruch oder ein Gedicht ergänzt. Wer die Kerze im Anschluss schließlich anzündet, ist Ihnen überlassen. Das können die Eltern, der Trauredner oder auch Ihr als Brautpaar selbst sein.

Ist die Trauung vorbei kann die Kerze den Brauttisch schmücken. Auch zu speziellen Anlässen wie der Hochzeitstag oder nach einem schweren Streit zur Versöhnung kann sie immer wieder angezündet werden. Die Hochzeitskerze soll böse Geister durch ihr Licht vertreiben und steht symbolisch für die innige Liebe zwischen Eheleuten.

Das Sandritual

Eine weitere schöne Idee für Eure freie Trauung in Köln ist das bekannte Hochzeitsritual der Sandzeremonie. Es werden drei Gefäße benötigt, von denen in die beiden kleineren jeweils eine Sorte farbiger Sand gegeben wird. Hier bieten sich perfekt die Hochzeitsfarben an. Das größere Gefäß wird im Laufe der Zeremonie mit den beiden Sandsorten gefüllt.

Alternativ können die Familie und anderen Gäste der Hochzeit mitwirken. So können die Trauzeugen eine Sandschicht in das große Gefäß hinzugeben, anschließend die Eltern und eventuell sogar Eure gemeinsamen Kinder und zum Schluss Ihr selbst. So symbolisieren die Trauzeugen den Grundstein für die Ehe, die Eltern den Mittelpunkt des Lebens und das Brautpaar vereint die Sandkörner zum Schluss. Niemand wird Euch je trennen können.

Luftballons steigen lassen

Über die letzte Zeit ist es sehr beliebt geworden, während der Hochzeit Luftballons in den Himmel steigen zu lassen, an denen schöne Wünsche der Gäste an das Brautpaar festgebunden sind. Auf den Kärtchen kann jeder Gast seine guten Wünsche an das Brautpaar festhalten, sodass der Finder diese wieder zurück schicken kann. So werdet Ihr noch lange Zeit nach der Trauung von den Wünschen Eurer Gäste erfüllt.

Trau- oder Schutzkreis

Um den Tag näher mit Euren Liebsten zu verbringen, bietet sich der Traukreis super an. SO könnt Ihr Eure Gäste Euren wichtigsten Moment aus der Nähe miterleben. Sie bilden einen Kreis um Euch herum, während Ihr das Ja-Wort sagt. Dazu sollte im Vorfeld allerdings genug Platz und auch Zeit eingeplant werden. Ob nur der engste Kreis der Gesellschaft nah dabei sein soll oder doch lieber alle Gäste, ist Euch überlassen. Für eine Versammlung der gesamten Hochzeitsgesellschaft könnten die Stühle kreisförmig angeordnet werden.

Eine schöne Alternative bietet sich hier durch einen Schutzkreis aus Blüten und Kräutern an. Lasst Euren Trauredner erklären, dass die Rosenblüten für ewige Liebe stehen und der Rosmarin für Treue, während er den Kreis streut.

Handfasting

Ein uralter keltischer Brauch – das Handfasting – erfreut sich zur heutigen Zeit immer mehr an Beliebtheit. Es besitzt eine unglaublich starke Symbolkraft, die vielen Paaren gefällt. Nicht nur wird der Neubeginn als Ehepaar zelebriert, sondern auch gleichzeitig das alte Leben verabschiedet. Das Brautpaar gibt sich die linke Hand, worüber beispielsweise der Trauredner ein Band bindet und verknotet.

Auch hier gibt es viele Möglichkeiten. In der Wahl des Bandes seid Ihr vollkommen frei sowie die Art des Knotens. Sogar bei diesem Ritual können wieder die Gäste eingebunden werden. So können sie ihr eigenes Band mit hinzuflechten.